Bedroht Kammerjäger Specht Kunden?

Der Redaktion liegen mehrere Fälle vor bei denen mutmaßlich Kunden eines im Internet werbenden „Kammerjäger Specht“ von diesem bedroht wurden nachdem sie Bewertungen abgegeben haben die dem Kammerjäger nicht gefallen dürften. Personen, denen ähnliches widerfahren ist werden gebeten, sich bei Zusicherung von Diskretion mit der Redaktion unter der E-Mail info@blacklist-schwarzeliste.de in Verbindung zu setzen.

Schädlingsbekämpfer findet man in der Weißen Liste

Seriöse Schädlingsbekämpfer finden Sie beispielsweise in der Weißen Liste der Schädlingsbekämpfer im Internet

3 Kommentare

  1. Absolut unseriös. Es kam ein Inder, angeblich aus einem Ort in unserer Nähe, der ein Bielefelder Kennzeichen und Auto mit der Aufschrift Architekt Seipert hatte. Na gut, anonymes Fahrzeug, dafür habe ich Verständnis. Der Typ hatt ausser einem kleinen Rucksack nichts dabei, sagt uns, Anfahrt 100 Euro, Mäuse bekämpfen 500 Euro, beides Netto, was mir schon suspekt war. Ich hab dann auch ein paar Fachfragen gefragt und merkte schnell, der Typ hat Null Ahnung, von dem was er tun soll. Er hat mir dann 3 blaue Krümel gezeigt, die das Mäusegift darstellen sollte…mehr hatte er nicht. Kutze Zeit später behauptete er, seine Frau sei die Treppe runtergestürzt und er müsse hganz schnell nach Hause. Angeblich hatte er von ihr eine Whatsapp bekommen. Blöd nur, das bei uns 0,0% Mobilnetz ist, dies also anicht stimmen kann. Er wolle sich dann wieder melden zwecks neuem Termin. Hat er natürlich nicht. Finger weg von diesen angeblichen Kammerjägern. Alles Fake, die wollen einem nur das Geld abzocken.

  2. Offenbar treibt die Fa jetzt in Potsdam ihr Unwesen:
    Es erfolgte keine Information über die Kosten im Vorfeld. Der Mann hat drei Minikartons mit angeblichen Ködern ausgelegt, ohne mich vorher über die Kosten zu informieren. Ich wurde darüber belogen, dass die Kosten auf der Homepage stünden. Uns wurde ein unverschämt hoher Stundenlohn von 189€ im Nachhinein berechnet. Der Mann hatte kein Kartenlesegerät dabei und ist mit mir zur Bank gefahren. So ist Schwarzarbeit nicht auszuschließen. Im Grunde müsste die Firma beim Finanzamt angezeigt werden. Hände weg von dieser Firma.

  3. Der genannte Kammerjäger arbeitet ja bundesweit, und hat laut Impressum seinen Sitz in Magdeburg. Zu uns kam er zur Mardervergrämung. Ähnlich wie ich weiter oben gelesen habe, war auch dieser junge Mann ein südländischer Typ, der angeblich ortsansässig war. Dafür hat er aber lange gebraucht bis er uns gefunden hatte. In seinem Rucksack hatte er das Mittel, hat es auf dem Dach und im Garten ausgebracht erklärte auch relativ eloquent was er da tut und wie es funktioniert, und sagte dass die Firma Garantie für mindestens ein halbes Jahr gebe, eine Nachbehandlung sei dann im Preis inbegriffen.
    Auch hier gab es ein Problem bei der Bezahlung, denn er wollte Bargeld und hatte kein Kartenlesegerät dabei. Auch er fuhr mit mir zur Bank. und konnte mir dann keine 28 Euro herausgeben!! Das fand ich sehr eigenartig bei einer Firma die , wie er sagte, bei Erstkunden auf Barzahlung besteht. Ich habe also nochmals kleinere Scheine geholt.
    Nach 2 Wochen waren die Marder wieder da. Wir riefen an um um die versprochene Nachbehandlung zu bitten, und wurden vertröstet. Nochmaliger Anruf wurde permanent an einen Anrufbeantworter weitergeleitet, bis ich von einer anderen Nummer anrief. Sofortige Antwort, man wissw aber nichts von dem Einsatz bei uns, ich würde innerhalb einer Stunde zurückgerufen. Nach drei Stunden versuchte ich es noch mehrfach von meiner Seite, denn der Rückruf blieb selbstverständlich aus, aber ich kam immer nur zu einem Anrufbeantworter, und dabei blieb es. Die Ansage des Anrufbeantworters nennt noch nicht einmal den Namen der Firma….alles in allem habe ich nun auch das Gefühl dass es sich nicht um ein seriöses Unternehmen handelt.
    Wir haben knapp 300 Euro bezahlt und waren einfach zu blauäugig, denn es hätte mir gleich auffallen müssen, dass auf dem Arbeitsbericht, den wir erhielten, weder eine Adresse der Firma, noch der Name des Mitarbeiters stand, der die Arbeit ausgeführt hat.

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